von Ruedi Rey
@ 29.02.2012 12:14 CEST
"Es ist die Sache der Wenigsten, unabhängig zu sein - es ist ein Vorrecht der Starken. Und wer es versucht, auch mit dem besten Rechte dazu, aber ohne es zu müssen, beweist damit, dass er wahrscheinlich nicht nur stark, sondern bis zur Ausgelassenheit verwegen ist." Nietzsche

Wir vermieten per sofort oder nach Vereinbarung einen Büro-Arbeitsplatz in einem sehr grosszügigen Atelier (150 m2) in der Luzerner -Neustadt an hervorragender, zentraler Lage. 1 Minute vom Bahnhof. Wir sind Werber und Grafiker und suchen die Zusammenarbeit und den Austausch mit Fachkräften aus Werbung, Grafik, Webdesign, Fotografie, Kommunikation, Event-management, Konzept u.m.
Miete CHF 1250.– mtl. (für 50 m2) inkl. NK. (eine Aufteilung auf je 25 m2 zu einer Miete von CHF 625.– möglich)
Kontakt: Tel. 041 228 88 00 (Ruedi Rey) oder Tel. 041 269 63 63 (Franco Gritti)
von Ruedi Rey
@ 07.12.2011 17:00 CEST
Um das Bedürfnis nach mehr Präsenz der Caritas Schweiz am Standort Löwenstrasse in Luzern zu realisieren, wurden die Schaufenster mit Bildern aus den verschiedenen Einsatzgebieten bespielt. Zum Einsatz kommt eine Windows-Folie, welche zu fast 100% lichtdurchlässig ist. Ein zu erwartender Lichtverlust im Parterre kann mit diesem Material vermieden werden.

Caritas Schweiz ist ein Mehrspartenhilfswerk unter dem Dach der Caritas Internationalis mit Sitz in Luzern. Das Hilfswerk wurde 1901 gegründet. Im Ausland leistet Caritas Schweiz Nothilfe nach Katastrophen sowie nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit. In der Schweiz betreut Caritas vorwiegend im Auftrag der öffentlichen Hand Asyl-Suchende und anerkannte Flüchtlinge. Im Kanton Luzern übernimmt diesen Auftrag die regionale Caritas-Stelle Caritas Luzern. Regionale Caritas-Stellen setzen sich gegen die Armut in der Schweiz ein. Caritas Schweiz trägt darüber hinaus mit ihren Studien und Positionspapieren dazu bei, dass gesellschaftliche Probleme wahrgenommen werden und zeigt entsprechende Lösungswege auf.
von Franco Gritti
@ 20.06.2011 15:40 CEST
Etwas Gemeinsames mit dem grossen Kanton
Dass Deutschland auch noch anderes zu bieten hat ausser den Gästen
aus allen Bundesländer, der Currywurst, des Euro und den netten Kellner
und Kellnerinnen in unseren Szenenkneipen zeigt Wiglaf Droste.

Mit seinem neusten Buch: „Auf Ihr mit Idylle“ führt er den Leser in seine satirische Welt des Menschseins ein und beweist, dass unsere nördlichen Nachbarn doch nicht so ganz anders sind als wir.
Wiglaf Droste geb. 1961 in Herford, ging nach dem Besuch des Gymnasiums 1983 von Westfalen nach Berlin. Ein Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften brach er nach fünf Wochen ab und arbeitete bis 1985 in diversen Aushilfsjobs. Anschliessend schrieb er Beiträge für das Spandauer Volksblatt, das Berliner Stadtmagazin „tip“ und die TAZ. 1987 arbeitete er für kurze Zeit in einer Düsseldorfer Werbeagentur.
1989 trat Droste mit Kommunikaze zum ersten Mal als Buchautor in Erscheinung. Neben seinen Buchveröffentlichungen war er Redakteur des Satiremagazins Titanic, gründete 1989 die Höhnende Wochenschau sowie 1991 mit Michael Stein das „Benno-Ohnesorg-Theater“. u.a.
Links
Commons: Wiglaf Droste – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Wiglaf Droste – Zitate
Wiglaf Droste in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
Linksammlung der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin
http://www.youtube.com/watch?v=PI0P4KbyHxY
http://www.youtube.com/watch?v=oXV9vkaUe6w

Die Ausstellung von Anais Bucher dauert noch bis 17. Juni und ist täglich von 9 Uhr bis 17.00 Uhr an der Morgartenstrasse 17 geöffnet.
Vernissage 17. Mai, 17.17 Uhr
Ausstellung bis 17. Juni 2011 jeweils von 9 bis 17 Uhr an der Morgartenstrasse 17 Luzern.

Anaïs Sarah Bucher
Geboren 1972 in Aillant s/Tholon, Burgund (F)
Kunststudium
Vorkurs der Schule für Gestaltung Luzern 1995 – 1996
Freie Kunstakademie Basel 1997 – 1999
Ecole des beaux-arts Genève (esba) 1999 – 2003
Austauschsemester an der Königlichen Kunstakademie Stockholm 2002
Diplom der esba 2003
Diplom in Gestaltung und Kunst Fachdiplom HGK 2005
(Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel)
Ausbildung
Lehrberuf Diplom in Gestaltung und Kunst HGK Fachdiplom Lehrberuf 2004
Studium an der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel (hpsabb) 2004 – 2005
Diplom für das Lehramt für bildende Kunst 2005
Unterricht Technisches Gestalten, Oberstufe Kriens
Einzelausstellungen
Aus zweiter Hand (mit Natalie Luder), Galerie Wengihof, Zürich 2007
Anaïs im Timbuktuland – DIN A6 – Kleintheater Luzern 2007
Gruppenausstellungen
Freie Kunstakademie Basel Sommerausstellung 1997
Freie Kunstakademie Basel Sommerausstellung 1998
Gorilla Calling Kunstpanorama Luzern 2001
MAXIMUM-minimum, bh9, ESBA Genève, Katalog 2002
Diplomausstellung esba Genève 2003
portes ouvertes, Basel 2004
regionale-5, plug-in, Basel 2005
regionale-5, Le Quai, Mulhouse 2005
Quelle importance, Le Manoir de la Ville de Martigny 2009
«Quelle importence ?», Villa Dutoit, Genève 2010
Portfolio von Anaïs Sarah Bucher (PDF)
[ typisch 17 ]
von Ruedi Rey
@ 05.04.2011 14:29 CEST
Das Vertrauen der Kunden in Marken ist wichtig beim Kaufentscheid. Wer das Vertrauen geniesst, wird auch weiterempfohlen. Vertrauen schafft langfristige Kundenbindung und hilft den Kunden, sich besonders auch in schwierigen Zeiten, zu orientieren.

Viele Gründe können zu diesem Vertrauen führen. Seit 10 Jahren bewertet Reader’s Digest die vertrauenswürdigsten Marken und zeichnet diese mit dem Pegasus Award für höchstes Konsumentenvertrauen aus.
Die vertrauenswürdigsten Marken in der Schweiz aufgelistet:
* Automobile: VW
* Banken/Finanzdienstleister: Raiffeisen
* Bekleidung: Charles Vögele
* Benzin/Tankstellen: Coop
* Bonbons: Ricola
* Dekorative Kosmetik: NIVEA
* Erkältungs-Produkte: NeoCitran
* Fernseh-/Kabelnetzanbieter: Cablecom
* Fotogeräte: Canon
* Frühstückscerealien: Kellogg’s
* Haarpflege-Produkte: NIVEA
* Haushalts-/Küchengeräte: Miele
* Haushaltsreiniger: Meister Proper
* Haustiernahrung: Whiskas
* Hautpflege-Produkte: NIVEA
* Internet-Anbieter: Swisscom
* Kaffee: Nespresso
* Krankenkassen: CSS
* Kreditkarten: Visa
* Lebensversicherungen: Swiss Life
* Matratzen: Bico
* Milchprodukte: Emmi
* Mobilfunknetz-Anbieter: Swisscom
* Mobiltelefone: Nokia
* Naturheilmittel/Homöopathie: Similasan
* Optiker / Brillenmarken: Fielmann
* Personal Computer: HP
* Reiseveranstalter: Kuoni
* Sachversicherungen: Die Mobiliar
* Schmerzmittel: Dafalgan
* Schokolade: Lindt & Sprüngli
* Vitamin-Produkte: Burgerstein
* Waschmittel: Ariel
* Zahnpasta/Mundpflege: Elmex
Quellen: directpoint.post.ch / Werbewoche
Begriffe aus der Markenwelt: Dachmarke
Als Dachmarke wird die übergeordnete Marke einer sogenannten Markenfamilie bezeichnet, die sich durch einen besonders hohen Wiedererkennungswert (Reichweite) und in der Regel eine grosse Akzeptanz in der Zielgruppe auszeichnet und selbst keine eigentlichen Leistungen (Produkte/Dienste) bewirbt. Sie kommt vor allem in konzerngebundener Marktkommunikation vor und verbindet eine unbestimmte Anzahl sog. Monomarken unter ihrem Image.
Als Beispiel soll hier Nestlé dienen
Gemäss Nestlé-Website gehören zur Zeit (Stand Okt. 2010) folgende Monomarken zum Unternehmen: AFTER EIGHT, BUITONI, CAILLER of Switzerland, FINDUS, FRANCK AROMA, FRISCO, INCAROM, LA LAITIÈRE, LE PARFAIT, MAGGI, NESCAFÉ, NESQUIK, NESTLÉ BEBA, NESTLÉ Cerealien, NESPRESSO, CHOKITO, HIRZ, KITKAT, LC1, NESTLÉ LE CHOCOLAT, LEISI, LION, NESTROVIT, NUTS, SMARTIES, STALDEN und THOMY.
Die Etablierung einer Dachmarke ist mit hohen Anlaufkosten, einer vorübergehenden Unschärfe im Markenimage bis zur Etablierung der eigenständigen Monomarken und vor allem mit anfänglich geringer Akzeptanz der Dachmarke im Markt verbunden. Auch die interne Kommunikation im Unternehmen kann sich nicht sofort auf die Erhöhung des Bekanntheitsgrades einer Dachmarke verlassen. Der Produktlebenszyklus einer Dachmarke ist eher in Jahrzehnten als Monaten oder Jahren zu sehen. Häufig fehlt in den ersten Jahren daher ein klares Profil und damit die gemeinsame Identität der neuen Dachmarke, was kurz- bis mittelfristig zu Identifikationsproblemen und fehlender Akzeptanz der Dachmarke beim Kunden führen kann.
[ typisch 17 ]
von Ruedi Rey
@ 23.02.2011 01:00 CEST
Schrifterkennung leicht gemacht
WhatTheFont™ ist ein automatisches Schrifterkennungssystem, mit dem Sie Schriften identifizieren lassen können, indem Sie Abbildungen von Wörtern oder kurzen Sätzen hochladen.
Und so funktioniert es:
1. Gehen Sie auf http://myfonts.com/WhatTheFont/
2. Laden Sie eine Abbildung hoch und MyFonts findet die ähnlichste Schrift in der Datenbank.

- Die besten Ergebnisse erzielen Sie mit wenigen Buchstaben, am besten ca. 100 Pixel hoch.
- Der Text sollte nicht mehr als 20 Zeichen haben.
- Am besten funktionieren natürlich Zeichen, die eine für die Schrift charakteristische Form haben.
- Der Text sollte so gut wie möglich horizontal ausgerichtet sein.
- Die einzelnen Buchstaben sollten sich nicht berühren.
[ typisch 17 ]
von Franco Gritti
@ 17.02.2011 10:25 CEST
slam poetry vor 30 Jahren
Der in Wien geborene Ernst Jandl machte mit seinen Text und Sprachkünsten Wortakkrobatik die wir heute über 30 Jahre später als slam poerty verstehen.
Er arbeitete mit dem Vertauschen oder wiederholen von Buchstaben so, dass Daraus ein Witz oder eine Doppeldeutigkeit entstand.

Ein kleiner Einblick in eine von Jandl’s Welt:
Ernst Jandl „Sprechblasen“ im Reclam Verlag. ISBN-13: 978-3-15-009940-7
www.ernstjandl.com
Finanzorientierter Ansatz für die Markenberechnung
Der Begriff Markenwert (auch Brand Equity oder Brand Value) bezeichnet den monetären Wert einer Marke. Die Markenwertberechnung steht vor dem Problem, dass es in der Praxis über 500 verschiedene Modelle zur Berechnung gibt, die grosse Unterschiede in den Ergebnissen aufweisen. Dieser Wildwuchs führt dazu, dass zum Beispiel der Markenwert von Coca-Cola je nach Bewertungsmodell zwischen 0,2 und 64 Milliarden US-Dollar beträgt.